Medienpartner: The 11th XPOSED

Medienpartner The 11th XPOSED

XPOSED enstand aus reiner Leidenschaft: Einer Leidenschaft für Queer Film, für Berlin und für die immer größeren Möglichkeiten des Geschichten­Erzählens im Queer Film. Diese Leidenschaft trägt uns auch heute noch – XPOSED wird gemacht von Leuten, die voller Begeisterung ein Festival auf die Beine stellen; die queere Filme, Filmemacher*innen und das queere Berlin lieben – das alles zeigt sich auch in dem Festivalprogramm.

Besonders wichtig für XPOSED ist es dabei, nicht nur die neuesten Produktionen zu zeigen, sondern neue und alte Filme zu mischen – sei es in einem Kurzfilmprogramm oder bei der Kombination aus einem Langfilm mit einem Kurzfilm. XPOSED genießt es, diese Programme zusammenzustellen, und dies gelingt nur, indem queere Perspektiven aus allen Ecken der Welt miteinbezogen werden. Perspektiven, die normative Ansichten herausfordern, eine alternative Denkrichtung nehmen, eine spannende Herangehensweise an das Leben präsentieren, und das Geschichten­Erzählen mal von einer ganz anderen Richtung aus betrachten.

Seit 2006 schafft XPOSED International Queer Film Festival unterhaltsame, merkwürdige und links der Mitte stehende Queer Film Programme, die queere Filme­Macher*innen gegenüber der internationalen Welt der queeren Festivals, und weit darüber hinaus

Spielfilme

Ajeeb Aashiq (Strange Love) von Natasha Mendonca, Indien 2016 A Paixao de JL (JL Passion) von Carlos Nader, Brazil 2015 L’amour au temps de la guerre civile (Love in the Time of Civil War) von Rodrigue Jean, Kanada 2015 E agora? Lembra-me (What Now? Remind Me) von Joaquim Pinto, Portugal 2013 Schau mich nicht so an (Don’t look at me that way) von Uisenma Borchu, Deutschland 2015

Kurzfilmprogramme

“Crossing the Queer Universe” – Eröffnungsprogramm “Encounters of the Queer Kind” – über menschliche Beziehungen in jeglicher Form “Cum on Labels” – Nachtprogramm, gegen Schubladen, Labels und Stereotypen “Performative Warriors” – über das Offenlegen und Ausstellen der menschlichen Seele “Queering Found Footage” – über das Mischen und Manipulieren von Wahrnehmung und Geschichten “Transgression & Affliction” – über die Auswirkung von Politik, Religion und anderer Zwänge auf Menschen “The Michael Brynntrup Experience” – Hommage an den Berliner Filmemacher mit zehn seiner grenzüberschreitenden Werke.

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