Mit unserem Kulturförderungsprogramm wollen wir Clubs, Vereine und Kulturschaffende aller Art sowie Startup-Unternehmen eine Möglichkeit geben auch ohne großes Budget optimal werben zu können. In der heutigen Zeit in Berlin noch künstlerische oder menschliche Arbeit leisten zu können ohne Existenzängste zu haben, fällt schwer. Die fortschreitende Sanierung und Verteuerung der Immobilien, sowie ganz allgemein das Leben in Berlin, ist ein großes Problem. Junge kreative ziehen weiter und Berlin verliert sein Gesicht! Viele experimentelle Orte können nicht weiter existieren oder gar erst entstehen, weil für Experimente, aufgrund von hohen Kosten, kein Platz mehr ist. Gelder die die Stadt für Kultur bereit stellt gehen zum größten Teil an prestige Objekte wie unsere großen Opern-und Theaterhäuser usw., nicht an das Off-Theater um die Ecke oder an kleine Vereine die kulturelle Arbeit leisten. Berlin ist Hipp, Jung, kreativ und nur deshalb ist Berlin für die jungen Leute aus aller Welt so interessant. Genau das darf Berlin sich nicht verspielen, denn was bleibt dann noch?

Deshalb möchten wir mit unserem Kulturförderungsprogramm einen kleinen Beitrag leisten, dass Berlin weiterhin sein kreatives und künstlerisches sowie menschliches Gesicht behält und so Vielseitig bleibt!

Das gilt für alle Kulturschaffenden und Eventveranstalter/Innen mit kleinem Werbebudget.

Welche Formen der Werbung beinhaltet die Förderung?

Unser Förderung beinhaltet fast unser gesamtes Angebot ob Flyerverteilung, Plakatierung oder Guerilla-Aktion. Nicht enthalten sind Mietflächen und der Druck.

Wie kommt man in die Kulturförderung?

Bei uns haben alle die Chance in die Förderung zukommen, die gute Ideen haben, aber nur ein kleines Werbe-Budget um sie umzusetzen. Wichtig für uns ist, dass du ehrlich zu uns bist und uns von deiner Idee berichtest. Wir entscheiden dann ob wir dich in die Förderung mit aufnehmen. Im Gegenzug erwarten wir dann nur, dass wir als Förderer mit unserem Logo auf den Medien erscheinen. Das betrifft, Netzwerke (Google+, Facebook usw.), Homepage und natürlich Flyer oder Plakate.